Rüningen 1 erkämpft wieder zwei Mannschaftssiege in der Bezirksliga Braunschweig

Der dritte Wettkampftag in der Bezirksliga war wieder zu Hause in Rüningen, da der Freischütz Rautheim die BezirksschießsportanlageRüningen für die Ausrichtung gewählt hatte. Nachdem wir in den Jahren zuvor unseren Heimvorteil nie nutzen konnten, haben wir mittlerweile durch gute Trainingsergebnisse viel mehr Vertrauen und das sollte heute wieder genutzt werden.

Der erste Wettkampf ging gegen den SV Telgte II, deren Schützen uns durchaus mit ihren guten Ergebnissen beeindrucken können. Von Anfang an, waren wir in der Besetzung Bernhard, Thomas K., Janine, Edgar, Thomas D. und als Reserve Michelle und Inka voll konzentriert. Die ersten zwei Serien, konnten wir mitunter deutlich zu unseren Gunsten absolvieren. Etwas schwieriger wurde bei einigen Schützen die dritte Serie. Janine entschied sich zu einer kurzen Pause um mit neuen Schwung ihren Wettkampf fortzusetzen, andere unserer Schützen standen ihre Konzentrationsphase auf dem Stand ab. Edgar erlebte in der vierten Serie einen Schock, als ein Schuss mit einem unnatürlichen Geräusch seine Waffe verließ und in der Eins landete. Aber mit einem Blick auf Julia Schubert (SV Rautheim, Wettkampfleitung) die ihm bestätigte, dass es nicht an ihm sondern an der Waffe lag, beruhigte Edgar sich wieder und der nächste Schuss war in der Zehn. Einen besonders guten Wettkampf erwischte Bernhard mit 385 Ringen, bis zu diesem Zeitpunkt das beste Ergebnis. Am Ende konnten wir alle 5 Mannschaftspunkte und somit auch den Wettkampf für uns entscheiden.

Wir hatten vier Stunden Pause bis wir im letzten Wettkampf des Tages gegen den Freischütz Rautheim antreten mussten. Michelle hatte sich abgemeldet, sie fühlte sich sehr krank. Von Beginn an war es die erwartet ausgeglichene Partie bei der leider viele blaue Punkte auf beiden Seiten auftauchten. Während des Wettkampfs kristallisierte sich zunächst keine Mannschaft als die bessere heraus. Erst in den allerletzten Serien, war zu erkennen das Rüningen sich wohl die Mannschaftspunkte sichern würde. Ein Stechen war notwendig geworden, in dem Edgar gegen Benjamin antreten musste. Im ersten Stechschuss erzielten beide Schützen eine Zehn, also war noch ein weiterer Schuss notwendig, den Edgar mit Zehn zu Neun für Rüningen erzielen konnte. Wir haben uns diesen Wettkampfsieg mit 4:1 mühsam erkämpft, was uns weiterhin die Tabellenspitze sichert. Um 18 Uhr ging ein langer und wichtiger Wettkampftag zu Ende. Da wir im Januar nicht mehr antreten müssen, gilt es nun abzuwarten, was die anderen Mannschaften noch schaffen, bevor wir wissen, ob wir in die Relegation zur Landesliga dürfen. Zum Abschluss ging es für Rüningen zum Italiener, wo wir in bester Stimmung und Laune, die erfolgreiche Saison in der Bezirksliga Revue passieren lassen konnten.

 

 

 

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Julia und Christian: 3. Wettkampfwochenende in der 2. Bundesliga mit Freischütz Rautheim

Arg geschwächt ging die 1. Mannschaft in die Wettkämpfe 5 und 6, in denen dringend Punkte für den Klassenerhalt her mussten. Während Ann-Katrin beruflich im Ausland unterwegs war, durfte Morten bei der EM-Qualifikation für Dänemark starten. Eine unerwartete Lösung konnte jedoch gefunden werden, um für Ersatz zu sorgen.

Zunächst verbrachten Julia, Nickolai, Nickolais Mutter Helen, Hasso, Carola, Hansi und Markus den Samstag in Osterode um die Wettkämpfe der 1. Bundesliga bei der SB Freiheit zu schauen. Hier wurde hochklassiger Sport geboten und alle 3 Wettkämpfe waren äußerst spannend!!! Olaf, Sylvana und Barth gesellten sich noch dazu, da Julia Schubert mit dem SV Kamen startete. Sie konnte ihren Punkt gewinnen. Daumen drücken hat geholfen.

Top motiviert von den tollen Leistungen am Samstag machten wir uns am Sonntag auf den Weg nach Clausthal-Zellerfeld, wo die SB Freiheit II ihren Heimwettkampf austrug. Julia rückte auf Position 1 auf, Sven auf 2, Nickolai und Chrille auf 3 und 4 – fehlte nur noch ein 5. Schütze. Hier konnte Marwin Hampe, der jahrelang für Rautheim geschossen hatte und nach der Saison in der 1. Bundesliga eine Auszeit wollte, aktiviert werden.

Im 1. Wettkampf trafen wir auf den ungeschlagenen Tabellenführer KKS Nordstemmen. Hier war unser Ziel hauptsächlich ein paar Einzelpunkte zu gewinnen, da uns ein Sieg eher unwahrscheinlich schien. Julia musste an Position 1 gegen die international erfahrene Stine Andersen schießen. Lange Zeit waren beide gleichauf unterwegs, leider schlichen sich bei Julia am Ende ein paar Fehler ein und sie kam auf 391. Stine schoss routiniert zu Ende und erlangte 395 Ringe. Sven schoss schnell, aber es lief nicht so gut. Gegen seine Gegnerin, die spitzenmäßige 399 Ringe erlangte, war er leider machtlos. Nickolai schoss 383 Ringe und war einen Tick schneller als sein Gegner. Beide waren die ganze Zeit gleichauf und es purzelten einige Steine vom Herzen, als der Gegner mit einer 9 seinen Wettkampf beendete und auf 382 Ringe kam. Chrille erreichte tolle 387 Ringe, doch seine Gegnerin schaffte 389 Ringe. Unser „Joker“ Marwin schoss ebenso wie seine Gegnerin 387 Ringe und ein Stechen musste entscheiden. Vielleicht wollte Marwin nach lange Pause das Schießen auch nur wieder so richtig auskosten… Er hämmerte eine 10 in den Messrahmen und die Gegnerin eine 9. Somit konnten wir Dank Nickolai und Marwin 2 Einzelpunkte mit nach Hause nehmen.

Wie am 1. Wettkampfwochenende hatten wir nur die kurze Mittagspause bevor der nächste Wettkampf gegen den SV Stoppelmarkt anstand. In unveränderter Aufstellung gingen wir an den Start – wie sollte es auch anders sein… Stoppelmarkt hatte auf Position 5 einen bisher unbekannten Schützen eingesetzt. Hier kam es zu einem sehr engen Duell, dass Stoppelmarkt mit 383 zu 380 für sich entscheiden konnte. Chrille schoss wieder gut und kam auf 383 Ringe, seine Gegnerin erreichte aber 387 Ringe. An Position 3 war es wieder die ganze Zeit sehr eng und schließlich musste erneut ein Stechen die Entscheidung bringen. Nickolai musste hierbei die schlechten Erfahrungen im Stechen vom letzten Wochenende in Idafehn ausblenden. Dies gelang mit einer 9 zu einer 8. Sven war wieder recht schnell fertig mit 382 Ringen und hatte diesmal auch einen nicht ganz so harten Brocken wie im 1. Wettkampf vor sich. Doch sein Gegner schoss in Ruhe zu Ende und holte den Punkt nach Stoppelmarkt mit 385 Ringen. Julia war in gutem Rhythmus unterwegs. Ihre Gegnerin hatte 389 Ringe vorgelegt. Nach tadelloser Probe mit dicken Zehnern startete Julia „nur“ mit 97 Ringen, blieb dann aber konstant bei 99er Serien, sodass am Ende spitzenmäßige 394 Ringe auf dem Tableau standen. Trotz aller Anstrengungen mussten wir uns dem SV Stoppelmarkt mit 2:3 geschlagen geben.

Ob der Klassenerhalt geschafft werden kann, wird sich nun erst im letzten Wettkampf – unserem Heimwettkampf – im Januar herausstellen, denn mehrere Teams liegen punktgleich in Nähe der Abstiegs- bzw. Relegationsränge.

Trotz der zwei Niederlagen war es ein schönes Wochenende mit tollen Leistungen bei einem gut ausgerichteten Wettkampftag bei den Zellerfelder Schützen mit leckerem Essen und netten Gesprächen.

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Damenfahrt des Kreisschützenverbands Braunschweig nach Hamburg

Um 7 Uhr fuhren wir mit 2 Bussen und 110 Frauen des Kreisverbandes Braunschweig zur Damenfahrt nach Hamburg. Der SC 69 Rüningen reiste mit 8 Damen mit. Leider konnte Erika aus Krankheitsgründen die Fahrt nicht mitmachen. Die dreistündige Fahrt ging schnell vorbei, da im Bus eine großartige Stimmung herrschte. Der mitgebrachte Sekt wurde immer wieder nachgeschenkt, was die ohnehin schon gute Laune erheblich steigerte. Auf der Hälfte der Strecke erzählte unsere Inka allen Damen etwas Historisches über die Hansestadt Hamburg und an welchen Stellen in der Geschichte es Parallelen zur Hansestadt Braunschweig gab. Vielen war unbekannt, dass Braunschweig mal ein Opernhaus auf dem Hagenmarkt hatte und dass daraus das noch heute exzitierende Staatsorchester Braunschweig hervorging, welchesübrigens bald in der Elbphilharmonie gastiert.

In Hamburg ging es dann auf die MS Princess, die uns rund drei Stunden im Hafengebiet umherfuhr. Die Fahrt wurde von einem ganz großartigen Büffet begleitet, das spektakulär aus dem Schiffsboden nach oben fuhr. Neben der Elbphilharmonie konnten wir auch einen Blick auf Mary Poppins und ein Schiff der AIDA werfen.

Im Anschluss an die Schiffsrundfahrt konnten wir noch 2 ½ Stunden die Hamburger City erkunden, bevor es wieder auf die Rückfahrt ging. Leider ist in der Kürze der Zeit kein richtiges Shopping möglich, da man sich nicht zu weit vom Bus entfernen möchte. Aber wer das möchte, kann ja noch einmal allein nach Hamburg kommen, das immer eine Reise wert ist.

 

 

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SC69er Herrenabend „Zum wilden Keiler“ in Bortfeld

Nach kurzfristiger Planung fanden sich 11 Männer zum Abendessen in Bortfeld ein. Die Plätze wurden in der Gaststätte „Zum Wilden Keiler“ vorab reserviert.

Nachdem die ersten Getränke unseren Durst löschten, trug Peter ein paar kleine Männerverse vor. Bei so viel Lachen, war das Bestellen aus der Speisekarte nicht so einfach. Nach kurzer Zeit wurden die Gerichte serviert. Schnitzel in verschiedenen Versionen und Sauerfleisch mit Bratkartoffeln waren einfach der Hit. Super lecker, große Portionen und sehr zartes Fleisch einfach klasse.

Nach einigen Stunden in lockerer Gesprächsrunde mit mehreren kleinen und großen Getränken, verließen wir die Gaststätte. Wir waren uns alle einig, die Gasstätte „Zum wilden Keiler“ können wir auf jeden Fall weiter empfehlen.

Die Planung für den nächsten Abend hat auch schon begonnen. Wir SC69er freuen uns darauf.

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Damenessen im „Restaurant Helena“

Am Donnerstag den 15.11. um 18:30 Uhr, traf sich die Damengruppe des Vereins zum Essen im Restaurant Helena in Abbenrode! Mit der Auswahl des Restaurants wollte die Damenleitung unserer Schützenschwester Lonny entgegenkommen, die nur 2 km weiter in Destedt wohnt. Zur Erinnerung, bei unserem letzten Essen, kam Lonny 1 ½ Stunden später, weil sie das Restaurant in Braunschweig nicht gefunden hatte! Das wollten wir „Rüninger“ nun besser lösen. Ein herzliches Dankeschön geht an die Fahrerinnen Julia und Michelle, die uns zielsicher zum Restaurant gefahren haben. Leider konnte Ursel nicht an der Veranstaltung teilnehmen, da sie nach einem schweren Sturz dazu noch nicht in der Lage ist. Wir wünschen ihr an dieser Stelle gute Besserung. Aus der Damenkasse erhielt jede Einzahlerin einen Zuschuss zum Essen, von dem es sich gleich doppelt gut schlemmen ließ. Die Gespräche am Abend waren bunt gemischt und abseits vom Schießsport. Wir haben einen wunderschönen Abend in einer großartigen Atmosphäre erlebt, den wir gerne im nächsten Jahr wiederholen möchten.

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