Jugendfeuerwehr Rüningen beim etwas anderen Ausbildungsdienst

Die Jugendfeuerwehr versammelte sich diese Woche ausnahmsweise an einem Dienstag, um auch mal etwas Anderes kennenzulernen.

15 Minuten früher als gewohnt trafen wir uns, um dann gemeinsam zum SC 69 Rüningen zu gehen. Wir sind von den Schützenbrüdern und -schwestern wärmstens empfangen worden. Nach einer kurzen Einleitung zum Thema „Verhalten am Schießstand“ und einer Gruppeneinteilung ging es an den Schießstand. Jeder bekam einen Betreuer zur Seite gestellt, welcher jede Bewegung unserer Schützen beobachtete und kleine Hilfestellungen gab.

Schnell ist jedem klar geworden, dass man nicht einfach ein Luftgewehr in die Hand nehmen könne und drauf losfeuern kann. Nein nein, wir lernten schnell, dass es ein hohes Maß an Konzentration, Körperbeherrschung und Geduld erfordert, jedes Projektil genauestens auf der Scheibe zu platzieren.

Hier nocheinmal Herzlichen Dank an den Schützenclub 69 Rüningen e.V. und dessen Betreuer für diesen spannenden Abend .

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Rüninger Sportschützen bei der Norderstedt Open 2019 auf allen Podestplätzen

Nachdem wir im Dezember mit acht Schützen (Julia Schwieger, Janine Schwieger, Michelle Marwede, Inka Schlaak, Thomas Däneke, Edgar Steckel und Thomas Krah) die Qualifikation zu den Norderstedt Open geschossen hatten, war die Anspannung groß, wer es wohl geschafft haben könnte. Zum Einen ging es darum, einen sehr gute Teiler zu haben und zum Anderen musste auch die Ringzahl mit 40-Schuss gut sein. Zum ersten Trainingsauftakt im Januar konnte Markus voller Freude verkünden, dass alle acht Schützen die Qualifikation geschafft hatten. Mit Zugang der Startzeiten, ging es an die Planung der Fahrt und die Übungseinheiten. Markus setzte drei Einheiten an, in denen alle Schützen die Abläufe des Ausscheidungsschießens trainieren und verinnerlichen mussten. Es war hier auch wichtig, dass die Schützen sich darüber im Klaren sein mussten, dass sie wahrscheinlich wegen der hohen Teilnehmerzahl aus unserem Verein auch in direkten Duellen gegeneinander antreten müssen.

Alle waren sich einig, dass man an einem Tag hin und zurück fährt und dafür zwei Fahrer gebraucht werden, die nicht schießen. Markus war als Trainer /Fahrer gesetzt, das andere Auto wurde von Jens übernommen. Am 26.01. ging es um 08:30 Uhr los Richtung Norderstedt, was nach guten 2 ½ Stunden erreicht war. Große Anerkennung ging an die beiden Fahrer, die uns im Dauerregen sicher an das Ziel gebracht hatten. Wir wurden in dem großzügigen Vereinsheim nicht nur von den Gastgebern, sondern auch von den anderen Vereinen nett begrüßt. Für Michelle und Julia, war es fast schon familiär, da beide hier schon einmal auf dem 3. Podiumsplatz standen.

 

Um 13:15 Uhr wurde in einer Qualifikation mit 10 Schuss die Teilnahme am A- oder B Finale gegeneinander ausgeschossen. Es kam zu den erwarteten vereinsinternen Duellen zwischen Christian und Edgar, Julia und Thomas D. sowie zwischen Michelle und Inka. Für alle Anwesenden ein Novum in diesem Wettbewerb, dass Mutter und Tochter antreten und dann auch noch gegeneinander. Für das A-Finale konnten sich Julia, Michelle, Janine, Christian und Thomas K. qualifizieren, Inka, Edgar und Thomas D. gingen in das B-Finale. Nun hieß es warten bis am Nachmittag der nächste Wettkampf anstand.

Der Veranstalter suchte noch Schützen, die das Junioren B-Finale auffüllten, was kurz vor unserem B-Finale stattfand. Markus sagte nach kurzer Rücksprache mit den Sportlern unsere Unterstützung zu. So absolvierten Inka, Edgar und Thomas D. gleich zwei Finalschießen hintereinander und hatten Gelegenheit den Ablauf noch einmal zu üben.

Das eigene B-Finale konnten Inka, Thomas D. und Edgar schon mit weniger Nervosität angehen. Inka schied als 7. nach engen Kampf aus. Thomas D. kämpfte sich mit umjubelter 10,9 zwischenzeitlich an die Spitze des Feldes vor. Hier lieferten sich Edgar und Thomas mit vielen Zehnern einen tollen Kampf. Thomas belegte Platz 3 und Edgar den 2. Platz. Markus war mit dem Auftreten der Schützen mehr als zufrieden!

Nun hieß es wieder warten, da der Zeitraum zwischen dem B- und dem A-Finale mehr als vier Stunden betrug. Wir haben uns alle unterschiedlich beschäftigt: Einige schnappten Regenluft, andere spielten, erzählten oder schliefen. Markus war eher in der Wettkampfhalle zu finden, wo er im Gespräch mit anderen Trainern, Teilnehmern oder dem Veranstalter zu finden war.

Um 20:45 Uhr ging endlich das A-Finale los, was sich für unsere Schützen wieder als sehr spannend erwies. Thomas K. erwischte es als ersten. Nach und nach gelang es alle Teilnehmer anderer Vereine rauszuschießen und Janine legte eine tolle Aufholjagd hin, die sie mehrmals vor dem Ausscheiden bewahrte. Und so kämpften Michelle, Julia, Janine und Christian um den Platz auf dem Podest. Mit jedem Schuss wurde Julia immer sicherer und ihrer 10er souveräner, so dass sie ganz sicher den 1 Platz nach Rüningen holte. Platz zwei ging an Christian, Platz drei in einer engen Ausscheidung an Janine und Michelle machte mit dem vierten Platz deutlich, dass kein Weg auf das Podest an dem SC 69 Rüningen vorbeiführte. Somit ging das Preisgeld von insgesamt 700€ in Gutscheinen ausschließlich an unsere Schützen! Unter großem Jubel der ganzen Mannschaft wurden die abschließenden Fotos gemacht.

Es war 22:30 Uhr als wir Mc Donald´s erreichten und uns nach einem sehr langen Wettkampftag belohnen konnten. Im Dauerregen ging die Fahrt zurück nach Rüningen, was wir am nächsten Morgen gegen 02 Uhr in der Frühe erreichten. Alle Teilnehmer waren sich sicher, dass es nicht die letzten Norderstedt Open für den SC 69 Rüningen gewesen sein sollten. Mit Christina, Bernhard und Robert z.B. haben wir auch noch drei weitere Schützen in der Hinterhand, denen wir Norderstedt mal zeigen wollen.

Gratulation an alle, die dabei waren und die Norderstedt Open 2019 für den SC 69 Rüningen zu einem großartigen Erlebnis zu machen!

Platzierungen insgesamt:

1. Julia Schwieger, 2. Christian Zierz, 3. Janine Schwieger,

4. Michelle Marwede, 8. Thomas Krah, 10. Edgar Steckel,

11. Thomas Däneke, 15. Inka Schlaak

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Da ist das Ding – 1. Platz in der Bezirksliga Luftgewehr

Ziel erreicht, unser Team hat den 1. Platz in Bezirksliga Luftgewehr erkämpft. Nun können wir den nächste Schritt machen und am Aufstiegsschießen zur Landesliga in Hannover teilnehmen.

Weiter, weiter, immer weiter!

Von links: Thomas Däneke, Markus Schwieger(Trainer), Christina Löwe, Janine Schwieger, Michelle Marwede, Inka Schlaak, Thomas Krah und Edgar Steckel. Es fehlt Bernhard Hartl.

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Freischütz Rautheim meldet seine Luftgewehr Bundesligamannschaft ab! Es war eine schöne Zeit…

Doch irgendwann hat alles mal ein Ende – leider! Aber der Reihe nach:

Am Samstag, d. 5.1.2019 trafen sich Rautheimer Schützen und Betreuer bereits mittags zum Essen und netten Gesprächen im Weddeler Hof. Anschließend ging es nach Meine, denn dort sollte schon einmal der Großteil für den Heimwettkampf aufgebaut werden und ab 16 Uhr fand ein Training statt. Diese Trainingszeit nutzten auch die Schützen aus Idafehn und Bremen und natürlich wir selbst, schließlich schießen wir nicht ständig in Meine. Zum Trainingsabschluss führten wir noch einen kleinen Mixed-Wettkampf unter uns durch, den Morten und Julia knapp für sich entscheiden konnten. Alles und alle waren also bereit für den entscheidenden Wettkampf am nächsten Tag. Nichts Geringeres als der Klassenerhalt in der 2. Bundesliga stand auf dem Plan…

Am Abend schauten wir in gemütlicher Runde die Live-Übertragung der 1. Bundesliga aus Kevelaer und drückten Julia Schubert die Daumen. Nach dem Abendessen wurden noch die Lachmuskeln trainiert beim uns gut bekannten Spiel „Stille Post extrem“.

Sonntag durften die Schützen ausschlafen – schließlich fand der Wettkampf erst um 14.30 Uhr statt. Das Helferteam aus Rautheim musste selbstverständlich schon viel früher vor Ort sein, um die übrigen Wettkämpfe zu leiten. An dieser Stelle schonmal viele Dank dafür! Die Spannung stieg, die übrigen Teams schossen nicht wirklich zu unseren Gunsten und so musste auf jeden Fall ein Sieg gegen den SV Ladekop her.

Eng ging es zu auf Position 1 und 2 bei Ann-Katrin und Julia, die ihren Gegnerinnen dicht auf den Fersen waren. Etwas schwerer taten sich die Jungs nach etwas schlechtem Start in den Wettkampf. Und so konnten sie die fehlenden Ringe trotz großem Kampf leider bis zum Schluss auch nicht mehr einholen. Julias Gegnerin baute zum Schluss etwas ab und so konnte Julia gut aufholen, doch am Ende musste noch eine 10 her um den Einzelpunkt zu gewinnen. Wie es manchmal so ist in unserem Sport, war der Finger schneller als der Kopf und schwupp ging ein Stöhnen durch die zahlreiche Zuschauermenge – eine Acht! Damit ging auch dieser Einzelpunkt an Ladekop. Auch Ann-Katrin kämpfte bis zum Schluss, doch ihre Gegnerin behielt die Nerven und damit auch ihren kleinen Vorsprung. So mussten wir die Saison mit einer bitteren 5:0-Niederlage beenden und landeten auf dem Relegationsplatz 7.

Doch was nun zwangsläufig folgte, war die Planung der kommenden Saison nach der Relegation und hier tauchten dann die eigentlichen bitterenTiefschläge auf. Ein Ausfall war uns bereits lange bekannt gewesen, doch nun traf es noch 2 weitere Schützen, die aus gesundheitlichen oder beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen würden. Des Weiteren gab es gewisse Optionen, die man als ehrgeiziger Sportler nicht unbedingt ausschlagen möchte. So oder so standen wir eigentlich plötzlich nur noch mit 2 bis 3 Schützen da und müssten mindestens 3 neue Leute mit gewissem Niveau finden, um die Mannschaft am Leben zu erhalten. Die Suche nach neuen Schützen kennen wir bereits aus den letzten Jahren, aber da musste meist nur ein Schütze gefunden werden und selbst das war sehr schwierig.

Der Schock saß tief und keiner gibt unser tolles Miteinander leichtfertig auf, aber schlussendlich sahen wir diesmal keine realistische Möglichkeit mehr die Mannschaft aufrecht zu erhalten. Daher müssen wir schweren Herzens die Mannschaft Freischütz Rautheim 1 aus der 2. Bundesliga abmelden. Wir hatten eine sehr schöne Zeit miteinander und durften in den Jahren zuvor auch viel Glück und Erfolge erfahren, z.B. beim Aufstieg in Liga 1. Nun ist uns dieses Glück leider etwas abhandengekommen.

Wir bedanken uns bei allen Vereinen dieser Saison und auch aus den vorherigen Jahren für die Gastfreundschaft und die tollen, spannenden Wettkämpfe, die wir mit euch erleben durften. Wir sind sehr dankbar für diese Zeit, in der wir einige Regionen Norddeutschlands besser kennenlernen und viele nette Leute treffen durften. Ebenfalls gebührt Dank unseren vielen Helfern und insbesondere dem Betreuer-Team für ihre unermüdliche Arbeit und Unterstützung. Nicht zuletzt natürlich auch der Dank an die Schützen, die stets ihr Bestes in den Wettkämpfen gegeben haben. Die Mannschaft gibt es nicht mehr, doch die Freundschaft bleibt bestehen.

Julia Schwieger

 

 

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Impressionen von unserem „offenen Adventskalender“ 2018

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